Fragen, die Sie sich vielleicht stellen werden – einfach beantwortet

Der Begriff setzt sich aus einem englischen Wort und einer englischen nach Silbe zusammen. Das englische Wort „mind“ kann als Hauptwort, wie auch als Zeitwort ins Deutsche übersetzt werden. Als Hauptwort bedeutet es so viel wie „Geist“ oder „Verstand“, während es als Zeitwort so viel wie “beachten“ oder „sich kümmern“ bedeutet. Die Nachsilbe „-ster“ stellt dabei sowohl eine humorvolle Verkleinerungsform, aber bedeutet auch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder die Ausübung einer spezifischen Tätigkeit durch Personen.

Dieser Begriff ist ein Kunstwort und soll die innere wie auch äußere Ausrichtung des Unternehmens beschreiben, ohne dabei allzu beschränkend zu wirken.

Nein. Leider gibt es keine schön klingende Übersetzung. Es bleibt daher Ihrer Phantasie überlassen, wie Sie diesen Begriff eindeutschen.
Die Bereiche lassen sich grob gesagt in drei große Gruppen aufteilen, die den Bereich der Wissensvermittlung, sehr kreativ Dienstleistungen und der psychologischen Dienstleistungen abdecken.
mindster verfügt als Unternehmen über die Berechtigung zur Ausübung des Gewerbes einer Werbeagentur. Darüber hinaus verfügen der Inhaber sowie Mitglieder des Teams von mindster über folgende Berechtigungen: selbstständiger Trainer in der Erwachsenenbildung (Inhaber), Diplom-Psychologe gemäß §1 PsychG (Inhaber), klinischer und Gesundheitspsychologe, Neuropsychologe (ÖGNP) sowie weitere Berufsberechtigungen, die im Zusammenhang mit mindster keine Relevanz haben.
Die Tätigkeiten von mindster lassen sich am besten durch folgende Begriffe charakterisieren: analysieren, beraten, behandeln, evaluieren, konzipieren, lehren, planen und recherchieren.
Prinzipiell steht mindster allen Kunden zur Verfügung, egal ob es sich um Privatpersonen, Non-Profit-Organisationen, öffentlichen Einrichtungen, Interessensvertretungen oder Unternehmen handelt.
Die Zielgruppen von mindster lassen sich vereinfacht gesagt in sechs Bereiche einteilen. Diese sind Privatpersonen, Non Profit Organisationen, Schulen, Universitäten/Fachhochschulen, Behörden/Körperschaften/öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Psychologinnen, Psychotherapeuten und Health-Care-Professionals (Menschen in Medizinberufen).
Abgesehen vom privaten Engagement der Mitglieder des mindster-Teams bemüht sich das Unternehmen in regelmäßigen Abständen Erkenntnisse und Dienstleistungen, die aus der geschäftlichen Tätigkeit erwachsen, einer breiten Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Dies sind zum Beispiel Vorträge, Workshops oder Webinare. Bitte besuchen Sie unsere Webseite regelmäßig, um von diesen Angeboten profitieren zu können. Diese sind voraussichtlich im ersten Quartal 2014 erstmals verfügbar.
mindster wird als Gewerbebetrieb wie auch aus Einkünften selbstständiger Tätigkeiten des Inhabers sowie gegebenenfalls der Mitglieder des Teams von mindster geführt.
Wenn man versucht, die Themenbereiche von Interesse zusammenzufassen, so könnte man diese in vier Bereiche gliedern:

Bildung/Forschung

mindster versucht in Kooperation mit öffentlichen Einrichtungen sowie Schulen, Fachhochschulen/Universitäten sowohl punktuelle wie auch breit gefächerte Bildung Angebote zu etablieren.

Gesundheit/Sicherheit

mindster ist bereits jetzt in die Entwicklung von Projekten bzw. Produkten im Bereich der psychosozialen Gesundheit bzw. öffentlichen Sicherheit involviert. Gerne stehen wir öffentlichen Institutionen und Behörden mit unserem know-how zur Seite.

Demokratie/Soziales

Die Stärkung der Partizipation von Bürgern an demokratischen Prozessen und die Entwicklung sozialer Services („social e-services“) liegt mindster besonders am Herzen. Aus diesem Grund arbeitet mindster in Eigeninitiative und auf eigene Rechnung an verschiedenen Konzepten, die mit dem richtigen Partner umgesetzt, einen sozial Mehrwert schaffen sollen.

Arbeit/Wirtschaft

mindster möchte aktiv dazu beitragen, an Maßnahmen zur Förderung der Arbeitszufriedenheit und Arbeitsfähigkeit mitwirken und arbeitet zusammen mit einem Partner an einzelnen Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer (Jung-)Unternehmer.

mindster verschreibt sich dem sozialem Unternehmertum (Social Entrepreneurship) und will aufzeigen, dass gemeinnütziges Handeln mit vernünftiger ökonomischer Gebarung vereinbar ist.
Ohne allzu phrasenhaft zu werden, würden es vielleicht die beiden Slogans “die soziale Wissensagentur „oder „Dienstleistungen für Menschen“ am besten beschreiben.
Unseres Wissens nicht. Da uns die Nutzung der Synergien aus den Branchen Kreativwirtschaft, wissen Vermittlung und Psychologie sinnvoll erscheint und diese Bereiche bis dato noch immer meist getrennt voneinander agieren, haben wir uns entschlossen, diese Lücke zu schließen.
Diese Frage ist vielleicht schwieriger zu beantworten, als sie zuerst anmutet. Wir von mindster legen großen Wert darauf, bei unseren Ideen bzw. Innovationen immer die konkrete (soziale) Nutzanwendung im Auge zu behalten. Das bedeutet, dass wir versuchen, konkrete (soziale) Bedürfnisse zu identifizieren und die Lücke zwischen dem bestehenden Angebot und der wahrgenommenen Nachfrage zu schließen.

In diesem Sinn verstehen wir uns als Brückenbauer, die mit ihrem Wissen und den spezifischen Skills anderen behilflich sein will, diese Lücken zu schließen.

Gerne bezeichnen wir das, was andere Unternehmen als Geschäftsbeziehung titulieren, als Kooperation. Obwohl natürlich aus rechtlicher Sicht eine Geschäftsbeziehung bzw. ein Kontrakt mit Klienten vorliegt, wollen wir den Begriff der Kooperation deswegen pflegen, weil wir der Meinung sind, dass beide Partner davon profitieren sollten.

Bei Beziehungen mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Interessensvertretungen und dergleichen Wollen wir, gemäß unseren Kernwerten, eine Kultur der Offenheit, der Transparenz und der Fairness leben. Dazu gehört neben der klaren Definition der Zielsetzung auch die Vereinbarung des Umfangs bzw. der Dauer der Geschäftsbeziehung. Wir hoffen so, dem proklamierten Ethos nicht nur in Wort, sondern auch in der Tat gerecht werden.

Natürlich gelten – aus rechtlicher Sicht – unsere AGB wie auch die AGB unserer Kunden.

Für Beziehungen mit Klienten gilt das Psychologengesetz und seine daraus folgenden prozeduralen wie auch rechtlichen Implikationen. Diese werden zu Beginn der Beratung, Behandlung, etc. natürlich noch genauer geschildert. Je nach Art der Zielsetzung und Art der Beauftragung gelten dann die „state-of-the-art“ Regeln des Berufsstandes der Psychologin.

Die Vertraulichkeit wird einerseits durch eine vor Beginn der Zusammenarbeit abgeschlossene Vertraulichkeitsvereinbarung garantiert. Darüber hinaus schützt das psychologische Gesetz bei Leistungen aus dem Bereich der Psychologie unsere Kunden bzw. Klienten zusätzlich.

Da wir bereits jetzt eine vertrauliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden pflegen, glauben wir auch diesbezüglich entsprechend sensibilisiert zu sein. Aus diesem Grund können wir auch nicht alle Projekte als Referenzen aufführen.

Nein. Wir arbeiten lieber an weniger, aber dafür hoch qualitativen Projekten, als an vielen weniger anspruchsvollen Aufgaben.
Ein „One-Trick Pony“ und/oder langweilig.
Weil wir glauben, dass es nicht nur daran liegen sollte, maximalen Profit zu erwirtschaften, sondern auch im Sinne der Wertschöpfung für uns selbst und unsere Kunden bzw. deren Kunden einen Beitrag zu leisten.
Das glauben wir nicht. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung und der oft auf der Strecke liegen gebliebenen Ideen und Impulse haben wir uns nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen auf diese Weise tätig zu sein.
Weil ein kleines „m“ typographisch interessanter ist als ein großes „M“. Ein kleiner Trost für Menschen, die der Korrektheit frönen: Am Satzbeginn schreibt man mindster mit einem grossen „M“.
Weil 23 eine schöne Zahl ist und gut zu einem kleinen „m“ passt.